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Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien wurde im Rahmen der dritten Förderlinie der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder im November 2012 an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Regensburg ins Leben gerufen. Sprecher der Graduiertenschule sind Martin Schulze Wessel (München) und Ulf Brunnbauer (Regensburg). Das wissenschaftliche Programm der Graduiertenschule beruht auf der Einsicht, dass eine moderne Regionalwissenschaft einen wichtigen Beitrag zum Verständnis von historischen und aktuellen Globalisierungserfahrungen leisten kann. Die Graduiertenschule bietet Promovierenden Stipendien, Promotionsstellen und ideelle Förderung durch Assoziierung in einem internationalen und multidisziplinären Umfeld. Die Graduiertenschule forscht schwerpunktmäßig zu drei Forschungsfeldern: Grundlagen und Formen des sozialen und politischen Wandels; Kulturelle Ordnungen; Infrastrukturen, Migrationen und Wissenstransfers. Gefördert werden Dissertationen aus den Geschichts-, Politik-, Rechts-, Literatur- und Kulturwissenschaften, die zu Themen Osteuropas bzw. Südosteuropas arbeiten. Im Sinne einer transnationalen Betrachtungsweise sind auch angrenzende area studies wie die Turkologie und Asienwissenschaften Teil des Forschungsprogramms.

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