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Die Wochen- und Internetzeitung Kontext entstand während der Auseinandersetzungen um den Bau des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs Stuttgart 21. Sie wurde im April 2011 gegründet vom langjährigen Chefreporter der Stuttgarter Zeitung, Josef-Otto Freudenreich, und ist nach eigenen Angaben unabhängig. Anlass war der so genannte schwarze Donnerstag am 30. September 2010 im Stuttgarter Schlossgarten, an dem die zur geplanten Räumung des Parkes eingesetzte Polizei Wasserwerfer gegen größtenteils gewaltfrei agierende Demonstranten einsetzte und mehrere von ihnen zum Teil schwer verletzte.

Bereits zum einjährigen Jubiläum gratulierten im April 2012 der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der Publizist und Verleger Jakob Augstein sowie eine der Hauptfiguren des Widerstandes gegen das umstrittene Bahnhofsprojekt, Gangolf Stocker.

Erscheinen

Das digitale Medium erscheint jeweils mittwochs neu und jeweils samstags in gedruckter, in der Regel auf ein Blatt reduzierter Form als Beilage der Westausgabe der tageszeitung (taz).

Die bereits befürchtete Einstellung der Zeitung konnte nach dem Erreichen der Zahl von 926 Abonnements vermieden werden.[1]

Weblinks

Quellen

Einzelnachweise

  1. Mediennotizen. In: Badische Zeitung, 3. Mai 2012. Abgerufen am 22. Juli 2013.

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