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Liste bekannter Reserveoffiziere

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Die nachfolgende Liste enthält bekannte Reserveoffiziere (RO) mit ihren zuletzt erreichten Dienstgraden.

Dabei wird zwischen Reserveoffizieren im Dienste der Bundeswehr sowie historischen Persönlichkeiten des Deutschen Heeres, der Reichswehr, der Wehrmacht und der Nationalen Volksarmee (NVA) unterschieden. Die Kategorisierung erfolgt nach der letzten Armee, in der die Soldaten gedient haben. So haben beispielsweise Berufsoffiziere oder Offiziere der Reserve der Wehrmacht am Zweiten Weltkrieg (1939–1945) teilgenommen und wurden vereinzelt nach der Gründung der Bundeswehr (1955) in die Reserve übernommen. Außerdem kann nur durch eine Differenzierung der Liste sichergestellt werden, dass persönliche Beweggründe und äußere Umstände, die zur Ergreifung der Laufbahn geführt haben, historisch richtig eingeordnet werden.

Diese Aufzählung gilt nicht als umfassend und abschließend, denn allein die Bundeswehr zählt ca. 30.000 Reserveoffiziere und Reserveoffizieranwärter (ROA) in ihren Reihen, die beim Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) registriert sind. Die Zahlen lassen sich allerdings nur mit der Allgemeinen Reserve (2010), die 1,2 Millionen Gediente umfasst, vergleichen.

Aufgrund der militärhistorischen Tradition der Allgemeinen Wehrpflicht in Deutschland und ihrer langjährigen Funktion als Bindeglied zwischen Militär und ziviler Gesellschaft finden sich bis dato unter den Reserveoffizieren zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zu dem mittlerweile weltanschaulich, politisch und religiös heterogenen Personenkreis gehören u.a. Bundespräsident a.D. Horst Köhler (Leutnant d.R.), Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt (Hauptmann d.R.) und Unternehmer Arend Oetker (Hauptmann d.R.).

Bundeswehr

Reserveoffiziere als zivilberufliche Führungskräfte

Übersichtsdarstellung

Ein Großteil der Reserveoffiziere sind Personen mit Hochschulabschluss.[1] Einigen werden Führungsaufgaben in der freien Wirtschaft oder im öffentlichen Dienst zuteil. Nachfolgend sind Politiker, insbesondere der drei staatstragenden Parteien der alten BRD (SPD, CDU/CSU, FDP) aufgelistet. Sofern nicht nach der Beförderung zum Leutnant die aktive Karriere als Reserveoffizier wie bei Peer Steinbrück oder Horst Köhler beendet wurde, erreichen die Personen mitunter die obersten erreichbaren Dienstgrade (Oberstleutnant, Oberst). Bekannte Vertreter aus dieser Gruppe sind u.a. Jörg van Essen und Manfred Weiß. Gesondert von den Soldaten auf Zeit für zwei Jahre (SaZ2) müssen die ehemaligen längerdienenden Zeitsoldaten betrachtet werden. Wenn sie Offiziersanwärter (OA) mit eingeplantem Studium sind, studieren sie seit 1973 u.a. an den Universitäten der Bundeswehr (UniBw). Die Truppenoffiziere gehen dann nach 12 oder 13 Jahren als Oberleutnant oder Hauptmann der Reserve in das Zivilleben über. Vereinzelt qualifizieren sich auch andere Dienstgradgruppen weiter, um später in die Laufbahn für Reserveoffiziere wechseln zu können. Als historisch und damit abgeschlossen sind die vereinzelten Übernahmen ehemaliger hochrangiger Wehrmachtsangehöriger wie Klaus von Bismarck und Karl-Günther von Hase in die Reserve der Bundeswehr anzusehen.

Reserveoffiziere im Generalsrang

Mehrere Persönlichkeiten mit politischer Bedeutung oder des öffentlichen Lebens wurden nach Gründung der Bundeswehr als Reserveoffiziere im Generalsrang der Bundeswehr übernommen; den höchsten Dienstgrad hatte Reinhard Gehlen als Generalleutnant der Reserve inne; die anderen wurden Generalmajore der Reserve. Mehrheitlich waren die Personen Mitarbeiter des BND.[2]

Reserveoffiziere in der Wirtschaft

Als Reserveoffiziere aus der Wirtschaft, die aktuell oder in der Vergangenheit leitende zivile Funktionen, d.h. Vorstandsvorsitzender bzw. Vorstandssprecher, Vorsitzende der Geschäftsführung oder Eigentümer innehaben/-hatten, sind u.a. folgende Personen bekannt. Sie waren ganz überwiegend zwischen Abitur und Studium Soldaten auf Zeit für zwei Jahre (SaZ2) und haben nach Erreichen des Offizierspatents an zivilen Universitäten studiert.

Name Lebensdaten Tätigkeit Unternehmen TSK Truppengattung Dienstzeit Letzter Dienstgrad
Binder, Heinrich

[3]

* 1950 Manager Philipp Holzmann
Dibelius, Alexander * 1949 Bankmanager Goldman Sachs Deutschland Sanitätsdienst Stabsarzt d.R.
Driftmann, Hans Heinrich * 1948 Unternehmer Peter Kölln Luftwaffe Oberst d.R.
Enders, Thomas * 1958 Manager EADS* Heer Fallschirmjägertruppe 1976–1978 Major d.R.
Farina, Johann Maria XIX * 1958 Unternehmer Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz Heer Panzeraufklärungstruppe Oberstapotheker d.R.
Felcht, Utz-Hellmuth * 1947 Manager Degussa Oberstleutnant d.R.
Frenzel, Michael * 1947 Manager Preussag, TUI Leutnant d.R.
Klett, Michael * 1938 Manager Ernst Klett Verlag Oberleutnant d.R.
Kossendey, Marcus

[4]

* 1966 Manager Rudolf Wöhrl
Kremper, Klaus

[5]

* 1962 Manager Knauf Interfer
Löw, Peter * 1960 Unternehmer dapd Nachrichtenagentur Heer Oberstleutnant d.R.
Mehdorn, Hartmut * 1942 Manager Deutsche Bahn, Air Berlin Luftwaffe Hauptmann d.R.
Müller, Klaus-Peter * 1944 Bankmanager Commerzbank 1964–1966 Oberleutnant d.R.
Oetker, Arend * 1939 Unternehmer Dr. Arend Oetker Holding Luftwaffe Hauptmann d.R.
Panke, Helmut * 1946 Manager BMW Heer Panzertruppe 1966–1968
Schrader, Hans-Otto

[6]

* 1956 Manager Otto Group
Schweickart, Nikolaus * 1943 Manager Altana Oberleutnant d.R.
Ungeheuer, Udo * 1950 Manager Schott Heer Panzertruppe Leutnant d.R.
Weise, Roland

[7]

* 1952 Manager Media-Saturn-Holding Leutnant d.R.
Winkelmann, Stephan * 1964 Manager Automobili Lamborghini Holding Heer Fallschirmjägertruppe Leutnant d.R.

* europäischer Luft- und Raumfahrtkonzern (auch Rüstungskonzern)

Für andere Mitglieder des Vorstandes und Aufsichtsratsvorsitzende:

Reserveoffiziere in der Politik

Betrachtung der Bundespräsidenten und Bundesregierungen

Der erste Bundespräsident, der in der Bundeswehr Dienst tat, war Horst Köhler. Die Bundespräsidenten Heinrich Lübke, Walter Scheel, Karl Carstens und Richard von Weizsäcker waren Reserveoffiziere der Wehrmacht. Zu den Aufgaben und Befugnissen, auch in Bezug auf die Bundeswehr, siehe Bundespräsident (Deutschland)#Aufgaben und Befugnisse

Name Lebensdaten Tätigkeit TSK Truppengattung Dienstzeit Letzter Dienstgrad
Köhler, Horst * 1943 Politiker (CDU) Heer Panzergrenadiertruppe 1963–1965 Leutnant d.R.

Das Bundeskabinett ist mit verschiedenen sicherheitspolitischen Aufgaben, wie der Einrichtung des Bundessicherheitsrats (dessen Tätigkeitsfeld sich gemäß Art. 26 Abs. 2 GG auch auf Rüstungsexportpolitik erstreckt), betraut. Eine Übersicht über den Reserveoffizierstatus der Mitglieder der Bundesregierungen (Bundeskanzler und Bundesminister) seit 1980:

Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F048808-0011, Bonn, Bundeskanzler Helmut Schmidt im Arbeitszimmer.jpg

* Zimmermann war Reserveoffizier der Wehrmacht.
** Ortleb war Reserveoffizier der NVA.
*** Schmidt und Barzel waren sowohl Reserveoffiziere der Wehrmacht als auch der Bundeswehr.

Von den Bundesministern der Verteidigung, die im Frieden nach Art. 65a Abs. 1 GG die Befehls- und Kommandogewalt (IBuK) besitzen, waren/sind Helmut Schmidt, Manfred Wörner und Thomas de Maizière Reserveoffiziere der Bundeswehr.

Name Lebensdaten Tätigkeit TSK Truppengattung Dienstzeit Letzter Dienstgrad Bemerkungen
Barzel, Rainer * 1924; † 2006 Politiker (CDU) Marine 1941-1945 Oberleutnant zur See d.R. Diente bereits im Zweiten Weltkrieg bei der Luftwaffe.
Maizière, Thomas de * 1954 Politiker (CDU) Heer Panzergrenadiertruppe 1972–1974 Oberleutnant d.R.
Möllemann, Jürgen * 1945; † 2003 Politiker (FDP) Heer Fallschirmjägertruppe 1965–1966 Oberleutnant d.R.
Niebel, Dirk * 1963 Politiker (FDP) Heer Fallschirmjägertruppe 1983–1991 Hauptmann d.R. Beendete seine Dienstzeit als Oberfeldwebel. Nach mehreren Wehrübungen Hauptmann d.R.
Rösler, Philipp * 1973 Politiker (FDP) Marine Sanitätsdienst 1992–2003 Stabsarzt d.R.
Schmidt, Helmut * 1918 Politiker (SPD) Heer Panzertruppe 1937–1945 Hauptmann d.R. Diente bereits im Zweiten Weltkrieg beim Heer und wurde 1958 in die Reserve der Bundeswehr aufgenommen.
Steinbrück, Peer * 1947 Politiker (SPD) Heer Panzertruppe 1968–1970 Leutnant d.R.
Töpfer, Klaus * 1938 Politiker (CDU) 1959–1960 Leutnant d.R.
Wörner, Manfred * 1934; † 1994 Politiker (CDU) Luftwaffe Oberst d.R.
Betrachtung des Verteidigungsausschusses und der Wehrbeauftragten

In den 1970er und 1980er Jahren gab es im Verteidigungsausschuss eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an beurlaubten Offizieren, Reserveoffizieren und ehemaligen Wehrmachtsoffizieren.[8][9] Beispielsweise waren nach Angaben des Militärsoziologen Wilfried von Bredow in der 6. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages im Verteidigungsausschuss von den 29 ordentlichen Mitgliedern des Gremiums 16 Militärs, davon sechs Reserveoffiziere.[10]

In der 17. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages bekleiden von den 34 ordentlichen (stimmberechtigten) Mitgliedern des Verteidigungsausschusses, der u.a. maßgeblich an der Wehrgesetzgebung mitwirkt und als parlamentarisches Kontrollgremium fungiert, fünf einen Reserveoffizierdienstgrad. Dabei fallen vier auf die Unionsfraktion und einer auf die FDP-Fraktion. Die Mitglieder der anderen Fraktionen stellen keine Reserveoffiziere. Unter den 34 stellvertretenden (beratende) Mitgliedern befinden sich fünf weitere Reserveoffiziere; aus den Reihen der Unionsfraktion zwei, der SPD-Fraktion zwei und der FDP-Fraktion einer. Insgesamt ergibt das einen personellen Anteil von Reserveoffizieren in Höhe von ca. 13 Prozent.

Name Lebensdaten Tätigkeit TSK Truppengattung Dienstzeit Letzter Dienstgrad
Beck, Ernst-Reinhard * 1945 Politiker (CDU) Heer Gebirgsjägertruppe 1965–1967 Oberst d.R.
Brinkmann, Bernhard * 1952 Politiker (SPD) Heer Panzergrenadiertruppe 1970–1972 Hauptmann d.R.
Erdel, Rainer * 1955 Politiker (FDP) Heer Nachschubtruppe 1976–1978 Oberst d.R.
Essen, Jörg van * 1967 Politiker (FDP) Heer Artillerietruppe 1966–1968 Oberst d.R.
Grübel, Markus * 1959 Politiker (CDU) Marine 1978–1979 Kapitänleutnant d.R.
Hardt, Jürgen * 1963 Politiker (CDU) Marine 1982–1986 Oberleutnant zur See d.R.
Hochbaum, Robert * 1954 Politiker (CDU) Hauptmann d.R.
Kahrs, Johannes * 1963 Politiker (SPD) Heer Panzergrenadiertruppe Oberstleutnant d.R.
Knoerig, Axel * 1967 Politiker (CDU) Luftwaffe 1987–1988 Oberstleutnant d.R.
Pfeiffer, Joachim * 1967 Politiker (CDU) 1986–1988 Hauptmann d.R.

Von den elf Wehrbeauftragten, der gemäß Art. 45b GG Teil der Ausübung der parlamentarischen Kontrolle im Bereich der Bundeswehr ist, hat sich einer als Reserveoffizier der Bundeswehr hervorgetreten. Drei weitere Wehrbeauftragte wurden als Reserveoffiziere der Wehrmacht ausgebildet (die jedoch noch nicht den Grundsatz der Inneren Führung hatte).

Name Lebensdaten Tätigkeit TSK Truppengattung Dienstzeit Letzter Dienstgrad
Königshaus, Hellmut * 1950 Politiker (FDP) Luftwaffe 1970–1972 Oberleutnant d.R.


Funktionäre des Reservistenverbandes

Ernst-Reinhard Beck ist unter Verteidigungsausschuss eingeordnet. Folgende Vorsitzende des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr sind/waren Reserveoffiziere:

Name Lebensdaten TSK Truppengattung Dienstzeit Letzter Dienstgrad Bemerkungen
Drape, Heinz-Detlef * 1920; † 1987 Marine Fregattenkapitän d.R. Diente bereits in der Kriegsmarine der Wehrmacht.
Ganser, Lothar * 1908 Major d.R.
Höfer, Gerd * 1943 1964–1966 Major d.R.
Möhring, Helmuth * 1922 Oberst d.R. Diente bereits im Zweiten Weltkrieg als Berufssoldat beim Heer und wurde in die Reserve der Bundeswehr aufgenommen.
Moll, Hans-Michael * 1935, † 1986 Oberst d.R.
Rauber, Helmut * 1945 Oberstleutnant d.R.
Steiner, Heinz-Alfred * 1936 1959–1980 Major d.R.
Steinkamm, Armin * 1940 1959–1960 Oberst d.R.
Weinstein, Adelbert * 1916; † 2003 Heer Oberstleutnant d.R. Diente bereits als Offizier im Zweiten Weltkrieg (Major i. G., Ia einer Infanteriedivision)
Würzbach, Peter Kurt * 1937 Heer Panzergrenadiertruppe 1957–1976 Oberstleutnant d.R.

Frauen als Reserveoffiziere

Seitdem Frauen als Sanitätsoffiziere der Bundeswehr 1975 zugelassen wurden gibt es auch weibliche Reserveoffiziere. Nach der Kreil-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) erfolgte 2001 die uneingeschränkte Öffnung für alle Laufbahnen.[11] Bisher wurden jedoch nur vergleichsweise wenig weibliche Reserveoffiziere über ihren Zivilberuf öffentlich bekannt. Zumeist handelt es sich um Quereinsteiger wie die Bundestagsabgeordneten Angelika Brunkhorst (FDP) und Monika Brüning (CDU).

Auflistung von weiteren bekannten Reserveoffizieren der Bundeswehr

Die folgende Liste enthält bekannte Reserveoffiziere der Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe und Marine mit zusätzlichen Informationen wie der Dienstzeit, der Truppengattung und dem erreichten Dienstgrad der Bundeswehr. Siehe auch: Reserveoffizier#Beförderung.

Landespolitiker (Ministerpräsidenten, Landesminister)

Der ehemalige Erste Bürgermeister von Hamburg Helmut Schmidt und der ehemalige Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen Peer Steinbrück sind unter Bundeskabinett aufgeführt.

Name Lebensdaten Tätigkeit Funktion TSK Truppengattung Dienstzeit Letzter Dienstgrad
Althusmann, Bernd * 1966 Politiker (CDU) Landesminister (Hessen) Heer Panzertruppe 1986–1994 Hauptmann d.R.
Boetticher, Christian von * 1970 Politiker (CDU) Landesminister (Niedersachsen) Luftwaffe 1990–1992 Oberleutnant d.R.
Hasselmann, Wilfried* * 1924; † 2003 Politiker (CDU) Landesminister (Niedersachsen) Heer Artillerietruppe 1942–1945 Oberst d.R.
Herrmann, Joachim * 1956 Politiker (CSU) Landesminister (Bayern) Heer Panzergrenadiertruppe 1975–1976 Major d.R.
Klose, Hans-Ulrich * 1937 Politiker (SPD) Erster Bürgermeister (Hamburg) Heer Panzergrenadiertruppe Leutnant d.R.
Münch, Werner * 1940 Politiker (CDU) Ministerpräsident, Landesminister (Sachsen-Anhalt) 1961-1966 Oberstleutnant d.R.
Riebel, Jochen * 1945 Politiker (CDU) Landesminister (Hessen) Luftwaffe Oberst d.R.
Stahlknecht, Holger * 1964 Politiker (CDU) Landesminister (Sachsen-Anhalt) 1985-1987 Oberleutnant d.R.
Stratmann, Lutz * 1960 Politiker (CDU) Landesminister (Niedersachsen) 1980–1982 Leutnant d.R.
Weiß, Manfred * 1944 Politiker (CSU) Landesminister (Bayern) Heer Gebirgsjägertruppe 1963–1965 Oberst d.R.

* Hasselmann war bereits Reserveoffizier der Wehrmacht.

Journalisten (Intendanten, Chefredakteure, Herausgeber)
Name Lebensdaten Tätigkeit TSK Truppengattung Dienstzeit Letzter Dienstgrad Bemerkungen
Ahlers, Conrad * 1922; † 1980 Indendant (Deutsche Welle) Heer Fallschirmjägertruppe 1941–1945 Major d.R. Diente bereits im Zweiten Weltkrieg bei der Luftwaffe als Reserveoffizier.
Bismarck, Klaus von * 1912; † 1997 Intendant (WDR) Heer Jägertruppe 1934–1945 Oberstleutnant d.R. Diente bereits im Zweiten Weltkrieg beim Heer als Reserveoffizier.
Diekmann, Kai * 1964 Chefredakteur (BILD) Heer Panzerjägertruppe 1983–1985 Oberleutnant d.R.
Hase, Karl-Günther von * 1917 Intendant (ZDF) Heer Jägertruppe 1936–1945 Diente bereits im Zweiten Weltkrieg beim Heer und wurde später in die Reserve der Bundeswehr aufgenommen.
Müller-Vogg, Hugo * 1947 Herausgeber (FAZ) Leutnant d.R.
Weirich, Dieter * 1944 Intendant (Deutsche Welle) 1965–1966 Leutnant d.R.
Woller, Rudolf * 1922; † 1996 Intendant (ZDF) Luftwaffe Oberst d.R. Diente bereits als Offizier (Jagdflieger) im Zweiten Weltkrieg.
Diplomaten (Botschafter)

Der ZDF-Intendant Karl-Günther von Hase war auch Botschafter in London.

Name Lebensdaten Tätigkeit TSK Truppengattung Dienstzeit Letzter Dienstgrad
Bruns, Friedrich-Carl * 1947 Ständiger Vertreter (UN) Marine 1967–1968 Korvettenkapitän d.R.
Haas, Marius * 1945 Botschafter (mult.) 1964–1967 Oberleutnant d.R.
Horstmann, Hans-Henning * 1945 Botschafter (Heiliger Stuhl, Österreich) 1964–1966 Hauptmann d.R.
Lohkamp, Roland * 1944 Botschafter (Rumänien, Luxemburg) 1963–1965 Leutnant d.R.
Lüdeking, Rüdiger * 1954 Botschafter (UN) Hauptmann d.R.
Müller, Christoph * 1950 Botschafter (mult.) Heer Gebirgsjägertruppe Leutnant d.R.
Voss, Jens-Peter * 1953 Botschafter (Haiti) Marine Fregattenkapitän d.R.
Oberhäupter von Adelshäusern
Name Lebensdaten Adelsdynastie TSK Truppengattung Dienstzeit Letzter Dienstgrad
Baden, Maximilian Andreas Markgraf von * 1933 Haus Baden Oberst d.R.
Preußen, Georg Friedrich Prinz von * 1976 Haus Hohenzollern Heer Gebirgsjägertruppe Major d.R.
Andere Berufsgruppen
Name Lebensdaten Tätigkeit TSK Truppengattung Dienstzeit Letzter Dienstgrad Bemerkungen
Anda, Béla * 1963 Kommunikationsmanager und Journalist Heer Panzeraufklärer 1982–1984 Leutnant d.R.
Beckmann, Klaus * 1965 Ökonom, Professor Oberstleutnant d.R.
Birk, Eberhard * 1967 Historiker, Dozent für Militärgeschichte Oberstleutnant d.R.
Börsig, Clemens * 1948 Bankmanager Leutnant d.R.
Brunner, Richard J. * 1933 Linguist, Philologe, Professor Oberstleutnant d.R.
Epkenhans, Michael * 1955 Historiker, Professor Marine Korvettenkapitän d.R.
Fels, Gerhard * 1939 Ökonom Leutnant d.R.
Fischer, Dirk * 1943 Politiker (CDU) 1964–1966 Oberleutnant d.R.
Freiherr von Eyb, Arnulf * 1955 Politiker (CDU) Luftwaffe Oberstleutnant d.R.
Geisthardt, Ralf * 1954 Politiker (CDU) Heer Sanitätsdienst 1972–1975 Oberst d.R. Leistete Wehrdienst als Krankenpfleger in der NVA
Hartz, Peter * 1941 Manager Hauptmann d.R.
Hold, Alexander * 1962 Jurist Heer Sanitätsdienst 1981–1983 Hauptmann d.R.
Homolka, Walter * 1964 Rabbiner Heer Oberstleutnant d.R.
Haasters, Jörg * 1940 Orthopäde, Professor Heer Sanitätsdienst Oberstabsarzt d.R.
Hennig, Friedrich * 1949 Chirurg, Professor Marine Flottenarzt d.R.
Hennig, Rigolf * 1935 Publizist, Politiker (NPD) Heer Sanitätsdienst Oberstarzt d.R.
Heydte, Friedrich-August von * 1907; † 1994 Jurist, Professor, Politiker (CDU) Heer Fallschirmjägertruppe 1922–1926, 1935–1945 Brigadegeneral d.R. Diente bereits im Zweiten Weltkrieg beim Heer und wurde 1957 in die Reserve der Bundeswehr aufgenommen.
Hohmann, Martin * 1948 Politiker (CDU) Heer Fallschirmjägertruppe 1967–1968 Major d.R.
Kaesler, Dirk * 1944 Soziologe, Professor Heer Panzertruppe 1973–1978 Oberleutnant d.R.
Klaeden, Eckart von * 1965 Politiker (CDU) Marine 1985–1987 Korvettenkapitän d.R. Leistete Wehrdienst bei der Panzertruppe ab
Leister, Klaus Dieter * 1937 Verwaltungsbeamter Heer Panzertruppe 1958–1959 Hauptmann d.R.
Lindner, Christian * 1979 Politiker (FDP) Luftwaffe Hauptmann d.R. Leistete zunächst Zivildienst, hob seine Verweigerung aber später auf.
Lüdemann, Carsten-Ludwig * 1964 Politiker (CDU) Hauptmann d.R.
Leben, Norbert * 1946 Politiker (CDU), Land- und Forstwirt Heer Heereslogistiktruppe Oberst d.R.
Lippe, Jürgen von der * 1948 Entertainer Heer Fernmeldetruppe 1967–1970 Leutnant d.R.
Meyer, Ulrich * 1955 Journalist, Fernsehmoderator Heer Gebirgsjägertruppe 1974–1976 Oberstleutnant d.R.
Meyer-Vorfelder, Gerhard * 1933 Politiker (CDU), Sportfunktionär Heer Fallschirmjägertruppe Hauptmann d.R.
Möhring, Wotan Wilke * 1967 Schauspieler Heer Fallschirmjägertruppe Leutnant d.R.
Nachtwei, Winfried * 1946 Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) Luftwaffe 1965–1967 Leutnant d.R.
Polenz, Ruprecht * 1946 Politiker (CDU) Heer Fernmeldetruppe 1966-1968 Leutnant d.R.
Pommerin, Reiner * 1943 Historiker Luftwaffe 1961–1965 Oberst d.R.
Pöttering, Hans-Gert * 1945 Politiker (CDU), Präsident des Europäischen Parlamentes a.D. 1966–1968 Leutnant d.R.
Reuther, Wolfgang * 1963 Politiker (CDU) Heer Fallschirmjägertruppe 1983–1992 Hauptmann d.R.
Rossmanith, Kurt * 1944 Politiker (CSU) Luftwaffe 1963–1965 Oberst d.R.
Rudolph, Heinz * 1922 Politiker (DP/CDU/NPD) Heer Jägertruppe 1940–1944 Hauptmann d.R. Diente bereits im Zweiten Weltkrieg beim Heer und wurde 1959 in die Reserve der Bundeswehr aufgenommen.
Salewski, Michael * 1938; † 2010 Historiker, Professor Marine 1958–1959 Fregattenkapitän d.R.
Sauer, Michael * 1941 Sportler und Journalist Luftwaffe Oberst d.R.
Schlee, Emil * 1922; † 2009 Politiker (CDU/REP), Historiker Heer 1940–1944 Hauptmann d.R. Diente bereits im Zweiten Weltkrieg beim Heer und wurde 1961 in die Reserve der Bundeswehr aufgenommen.
Schramm, Georg * 1949 Kabarettist Heer Leutnant d.R.
Schreiner, Ottmar * 1946; † 2013 Politiker (SPD) Heer Fallschirmjägertruppe 1966–1968 Oberleutnant d.R.
Sensburg, Patrick * 1971 Politiker (CDU) Major d.R.
Simon, Hermann * 1947 Unternehmensberater, Professor Luftwaffe 1967–1969 Leutnant d.R.
Tauber, Peter * 1974 Politiker (CDU) Heer Panzergrenadiertruppe 1995–1996 Oberleutnant d.R.
Untermann, Detlef * 1952 Journalist Oberstleutnant d.R.
Voigt, Udo * 1952 Politiker (NPD) Luftwaffe 1972–1984 Hauptmann d.R.
Waldburg-Zeil, Clemens Graf von * 1960 Manager Heer Fallschirmjägertruppe Oberleutnant d.R.
Weise, Frank-Jürgen * 1951 Vorsitzender des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit Heer Fallschirmjägertruppe 1972–1984 Oberst d.R.
Wette, Wolfram * 1940 Historiker Heer Fernmeldetruppe 1959–1965 Hauptmann d.R.
Willsch, Klaus-Peter * 1961 Politiker (CDU) Luftwaffe 1987–1988 Hauptmann d.R.
Wilz, Bernd * 1942 Politiker (CDU) Heer Artillerietruppe 1963–1965 Oberst d.R.
Wittmann, Fritz * 1933 Politiker (CSU) Oberst d.R.
Wolf, Rüdiger * 1951 Staatssekretär 1970–1972 Oberleutnant d.R.

Reserveoffiziere werden Berufsoffiziere

Einige Reserveoffizieranwärter werden in ihren Grundausbildungseinheit für eine darüber hinaus gehende Weiterverpflichtung in der Bundeswehr angeworben. Beispielsweise erreichten folgende Soldaten Generals- oder Admiralsränge: Henning Hars, Josef Heinrichs, Wolfgang Köpke, Hans-Dieter Möhring, Manfred Nielson und Bernd Schütt. Ferner ist es in Ausnahmefällen möglich u.a. als Wiedereinsteller mit wissenschaftlicher Vorbildung[12] in einem höheren Dienstgrad (Oberleutnant, Hauptmann, Major) als Zeit- oder Berufssoldat zugelassen zu werden. In Frage kommt hier u.a. eine Verwendung als Sanitätsoffizier, als Stabsoffizier mit Befähigung zum Richteramt oder als Historikeroffizier.

Reserveoffizieranwärter ohne Leutnantsbeförderung

Ein Teil der Reserveoffizieranwärter der Bundeswehr werden nicht in den Offizierstand befördert. Dies hat wie auch bei den längerdienenden Soldaten unterschiedliche Gründe, die von charakterlicher Nichteignung[13], über Verletzungen bis hin zu mangelnder militärfachlicher Ausbildung und in diesem Zusammenhang fehlender Beorderung[14] reichen. Vor allem aber ist die aktive Tätigkeit als Reserveoffizier mit dem Faktor Zeit verbunden, den die Reservisten für mehrwöchige Wehrübungen mitbringen müssen. Oft kollidieren beruflicher Alltag in der freien Wirtschaft und Familienplanungen mit den Ansprüchen der Personalplanung der Bundeswehr, die einen aktiven Reservisten sucht.

Aufgrund der oben genanten Gründe sind mehrere prominente Fälle bekannt, bei denen die Beförderung innerhalb der Laufbahn der Reserveoffizieranwärter (Fahnenjunker, Fähnrich) oder im Anschluss zum Leutnant der Reserve nicht erfolgt sind: Louis Ferdinand Prinz von Preußen ist vor seiner Leutnantsbeförderung bei einem Manöverunfall tödlich verunglückt, Edmund Stoiber musste wegen einer Knieverletzung die Offizierausbildung abbrechen, Rudolf Scharping wurde aufgrund einer Sehschwäche und Franz Josef Jung wegen familiärer Verpflichtungen vorzeitig aus dem Militärdienst entlassen. Auch Volker Kauder, Heribert Prantl, Adolf Roth, Rainer Langhans und Otto Sander verfolgten ihre militärische Karriere nicht weiter.

Verwechslungen der Dienstgradbezeichnungen

Im Rahmen der öffentlichen Berichterstattung über Politiker, die auch Reserveoffiziere sind, kommt es oft zu Verwechslungen innerhalb und zwischen Dienstgradgruppen. So wird aufgrund der Namensähnlichkeit der Oberleutnant der Reserve (Leutnant) mit dem Oberstleutnant der Reserve (Stabsoffizier) verwechselt. Auch ist mit der Formulierung „er wurde zum Reserveoffizier ausgebildet“ nicht zweifelsfrei geklärt, ob die Person nun Fähnrich der Reserve (Unteroffizier mit Portepee) oder Leutnant der Reserve ist. Im Fall des Politikers Karl-Theodor zu Guttenberg bezeichneten ihn einige Medienvertreter noch vor der Ernennung zum Bundesminister der Verteidigung als Reserveoffizier.[15][16][17][18] Später änderte sich die allgemeine Darstellung des Dienstgrades zu Unteroffizier bzw. Stabsunteroffizier der Reserve.

Nationale Volksarmee

Anders als in der Bundesrepublik konnte die NVA nur auf ein kleines Kontingent an Reserveoffizieren zurückgreifen. Dies lag insbesondere am vergleichsweise schlechten Ansehen der Streitkräfte in der ostdeutschen Öffentlichkeit und den teilweise vorhandenen Organisationsdefiziten bzw. der mangelnden Ausrüstung der Truppe.[19] Bekannte ehemalige Reserveoffiziere der NVA, die nicht in die Bundeswehr übernommen wurden, waren u.a. Rainer Ortleb, Erik Neutsch, Ulrich Adam und Andreas Trautvetter.

Historische Armeen in der Deutschen Geschichte bis 1945

Zahlreiche Personen aus Wirtschaft, Politik, Justiz und Verwaltung (oft dem Adel zugehörig) waren vor 1945 Reserveoffiziere in voneinander unabhängigen Armeen der deutschen Geschichte, wie der Reichswehr und der Wehrmacht. Eine Übernahme in die Bundeswehr war nur in wenigen Fällen vorgesehen (siehe Abschnitt Bundeswehr).[20]

Datei:Prinz Wilhelm und Prinz Lous Ferdinand von Preussen.jpg

usw.

Vergleich mit anderen Ländern

Auch andere europäische Länder sehen Ausbildungen zu Reserveoffizieren vor. Bekannte Reserveoffiziere sind u.a. der niederländische Politikers und ehemalige NATO-Generalsekretärs Jaap de Hoop Scheffer, der ehemaligen französische Präsidenten Jacques Chirac, der österreichischen Politiker und Oberhaupt des Hauses Habsburg Karl Habsburg-Lothringen, der Schweizer Bankmanager Josef Ackermann und der norwegische Thronfolger Haakon von Norwegen.

In den USA sind unter den Absolventen des Reserve Officer Training Corps z.B. der ehemalige Verteidigungsminister Leon Panetta, der General der US Army und Politiker Colin Powell, der Richter am Obersten Gerichtshof Samuel Alito und die ehemalige Astronautin Nancy Jane Sherlock Currie.

Literatur

Monografien

Allgemeine und qualitative Literatur

  • Franz Felix Betschon: Entscheide schnell! Militärische Führungslehre für den Unternehmensalltag. Orell Füssli, Zürich 2004, ISBN 3-280-05089-8.
  • Peter H. Blaschke (Hrsg.): Zu den ethischen Herausforderungen des Offizierberufs. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2000, ISBN 3-374-01787-8. (darin Kapitel 5: Der Offizier als Manager, S. 285–346)
  • Hans-Otto Eglau: Erste Garnitur. Die Mächtigen der Deutschen Wirtschaft. Lübbe, Bergisch Gladbach 1980, ISBN 3-404-60053-3.
  • Erwin Hoffmann: Die Pflicht zu führen. Was Manager vom Militär lernen können. Gabler, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-8349-3033-0.
  • Dieter E. Kilian: Politik und Militär in Deutschland. Die Bundespräsidenten und Bundeskanzler und ihre Beziehung zu Soldatentum und Bundeswehr. Hartmann, Miles-Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-937885-36-0.
  • Matthias Molt: Von der Wehrmacht zur Bundeswehr. Personelle Kontinuität und Diskontinuität beim Aufbau der deutschen Streitkräfte 1955–1966. Dissertation, Heidelberg 2007. (PDF) (darin Kapitel 9: Die personelle Reserve der Teilstreitkräfte und der Territorialen Verteidigung der Bundeswehr ab 1957, S. 443–472)

Empirische Studien

  • Michel Domsch, Eva Kunzmann: Berufschancen von Offizieren in der Wirtschaft. Eine empirische Arbeitsmarktstudie. Hampp, Hamburg 1987, ISBN 3-924346-45-3.
  • Tim Duffy: Military Experience & CEOs. Is There a Link? Korn/Ferry 2006. (PDF)
  • Rainer Marr (Hrsg.): Kaderschmiede Bundeswehr? Vom Offizier zum Manager. 2. verbesserte und erweiterte Auflage, gfv, München 2002, ISBN 978-3-9807539-4-4.

Fachaufsätze

Zeitungsartikel

Artikel zum Thema Militär und Wirtschaft

Deutschsprachig
Englischsprachig

Artikel zu Reserveoffizieren

  • Karl Rüdiger Durth: Das Porträt Reserveoffizier und Seelsorger Martin Dutzmann ist der neue evangelische Militärbischof. In: General-Anzeiger, 25. September 2008, S. 2.
  • Florian Hanauer: Reserveoffizier und Fußballfan. In: Welt am Sonntag, 4. September 2005, S. 2. (Bericht über Dirk Fischer)
  • Klaus-Peter Klingelschmitt: Hauptmann Heiner Kappel verläßt die Liberalen. Der hessische FDP-Parteitag ließ den Rechtsaußen Kappel bei den Wahlen zu sicheren Listenplätzen durchfallen. Nach 24 Jahren Mitgliedschaft tritt der Hauptmann der Reserve ab. In: taz, 1. Dezember 1997, S. 5.
  • Hendrik Kranert-Rydzy: Der Reserveoffizier. In: Mitteldeutsche Zeitung, 19. April 2011, ohne Seite. (Bericht über Holger Stahlknecht)
  • Karsten Langer: EADS. Ein Major und Gentleman. In: manager magazin, 7. Dezember 2004, ohne Seite. (Bericht über Thomas Enders)
  • Norbert Leppert: Ein Oberst der Reserve als aktiver Generalstaatsanwalt. Norbert Leppert bei Dieter Anders. In: Frankfurter Rundschau, 23. Mai 2001, S. 26.
  • Claudia Lepping: Der Oberleutnant der Reserve ist ein Freund klarer Worte. In: Stuttgarter Nachrichten, 26. Januar 2011, S. 2. (Bericht über Hellmut Königshaus)
  • Andreas Müller: Der General und die Frau Reserveoffizier. FDP-Landeschefin Homburger bekommt durch Dirk Niebel auf der Bundesbühne Konkurrenz. In: Stuttgarter Zeitung, 5. April 2005, S. 6.
  • Kai Pfundt: Das Porträt Reserveoffizier, Unternehmer, Erneuerer. Frank-Jürgen Weise, Chef der Arbeitsagentur, soll die Reformkommission der Bundeswehr leiten. In: General-Anzeiger, 31. März 2010, S. 2.
  • Stefan Schulz: SPD verlangt Rauswurf von NPD-Chef Voigt. Berliner Politiker kritisieren Bundeswehrverband. Ausschlussverfahren gegen Hauptmann der Reserve ausgesetzt. In: Berliner Morgenpost, 4. November 2008, S. 12.
  • Frank Stocker: Frankfurter Messe. "Immerhin bin ich Oberleutnant der Reserve". In: Welt am Sonntag, 13. August 2006, S. 30. (Bericht über Michael von Zitzewitz)
  • Torsten Töpler: Reserveleutnant findet Spaß an Politik. In: Sächsische Zeitung, 22. Juli 2003, S. 13. (Bericht über Stephan Meyer)
  • Uwe Vorkötter: Die Karrierefrau und der Reserveoffizier. Zwei neue Parlamentarische Staatssekretäre ziehen auf der Hardthöhe ein. In: Stuttgarter Zeitung, 8. April 1992, ohne Seite. (Bericht über Bernd Wilz)
  • Armin Steinkamm, Oberst der Reserve und Praesident des ... In: General-Anzeiger, 16. März 1990, S. 5.
  • Christian Lindner. FDP macht Reserveoffizier zum "General". In: Nürnberger Zeitung, 15. Dezember 2009, S. 6.
  • Minister der Reserve. In: Der Spiegel, 25. Juli 2011, ohne Seite. (Bericht über Philipp Rösler)
  • Petra Heß als Oberleutnant der Reserve einberufen – Politikerin nimmt an Wehrübung... In: Thüringer Allgemeine, 10. Mai 2003, S. 110.

Weiterführende Literatur

Einzelnachweise

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