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Samantha Miriam Günther (* 5. April 1992 in Werdau) ist eine deutsche Dokumentarfilmregisseurin und Drehbuchautorin.

Leben

Samantha Günther besuchte bis 2010 das Gymnasium Alexander von Humboldt in Werdau. Nach dem Abitur zog sie nach Mittweida und studiert dort an der Hochschule Medienmanagement. Begleitend machte die 21-Jährige ein Volontariat an der Mitteldeutschen Journalistenschule. 2012 war die Nachwuchsfilmemacherin bereits für einen Auslandsaufenthalt zur Summer School an der Polytechnischen Universität in Tomsk. Es folgten Praktika beim WDR, bei den Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanälen und bei verschiedenen Fernsehproduktionsfirmen. 2012 realisierte sie in einem achtköpfigen Studententeam ihren ersten Dokumentarfilm RECHTSzuhause und erhielt dafür den 1. Platz beim Chemnitzer Friedenspreis. Der Film befasst sich mit rechten Strukturen und Organisationen im Kreis Chemnitz. Durch den großen Erfolg ist die Organisation „EXIT Deutschland“, die Personen beim Ausstieg aus der rechten Szene unterstützt, auf Samantha und ihr Team aufmerksam geworden. Neben der Regie für den Imagefilm für Exit Deutschland setzte Günther 2013 die Reportage Freundschaft Nahost in Israel und Palästina um.

Filmografie

  • 2012: RECHTSzuhause
  • 2013: Freundschaft Nahost (mit Jeremias Eichler)

Auszeichnungen

  • 2013 Chemnitzer Friedenspreis für "RECHTSzuhause"[1]

Weblinks

Commons-logo.svg <Lang> Commons: Samantha Günther – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. MDR-Meldung zur Verleihung des Chemnitzer Friedenspreises

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