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Die solarcomplex AG ist ein Bürgerunternehmen mit Sitz in Singen (Hohentwiel). Ziel ist der Ausbau und die Versorgung des westlichen Bodenseeraumes mit Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2030. Dazu plant, baut und betreibt solarcomplex Anlagen zur Strom- und Wärmebereitstellung aus regenerativen Energien und bietet die Kapitalbeteiligungen an diesen Anlagen als ökologische Geldanlage an.[1]

Geschichte

Die heutige solarcomplex AG wurde am 29. September 2000 zunächst in Form einer GmbH gegründet. Sie war das Ergebnis einer einwöchigen Klausur von 20 Mitgliedern der Singener Werkstätten, welche sich mit aktuellen philosophischen und ethischen Fragen auseinandersetzt. Das öffentliche Interesse am Thema umweltfreundlicher und sozialverträglicher Energiebereitstellung sowie regionaler Energiesysteme wurde zum Anlass genommen diese Diskussion weiterzuführen. Als visionäres Ziel der neu gegründeten Gesellschaft wurde die Umstellung der Energieversorgung auf regenerative Quellen für den westlichen Bodenseeraum beschlossen. Der Firmenname „solarcomplex“ soll in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass – mit Ausnahme der Geothermie – jede Form regenerativer Energie auf die Sonne zurückzuführen ist.

Das Gründungskapital betrug damals 37.500 Euro. Zum 1. Januar 2007 erfolgte die Umwandlung in eine nicht-börsennotierte Aktiengesellschaft mit einem Grundkapital von 2,7 Mio. Euro. Im Kerngeschäft haben sich mittlerweile folgende Geschäftsbereiche etabliert: Windmessung durch Kombination von LiDAR-Gerät und Windmessmast

Das Investitionsvolumen aller bisher realisierten Projekte erreichte im Jahr 2013 100 Mio. EUR. Das eingetragene Grundkapital von 7,165 Mio. EUR (seit 15. Juli 2013) wird von ca. 1.000 Aktionären gehalten.

Regenerativer Kraftwerkspark

Seit der Gründung hat sich die an das Stromnetz angeschlossene Anlagenleistung jährlich gesteigert. solarcomplex besitzt und betreibt aktuell folgenden Kraftwerkspark:

  • Photovoltaik: Bisher wurden über 10 MW bürgerfinanzierte Solarkraftwerke als Dachanlagen realisiert, dies entspricht einem Investitionsvolumen von rund 35 Mio. Euro. Die Freiland-Solarparks Rickelshausen, Langenried, Meßkirch, Denkingen, Hundertjauchert und Mooshof kommen zusammen etwa auf eine Leistung von weiteren 10 MW.
  • Biogasanlage mit BHKW: 0,25 MW
Die erste bürgerfinanzierte Biogasanlage Baden-Württembergs wurde bei Überlingen realisiert; Jahresstromertrag rund 2,5 Mio. kWh. Über eine Wärmeleitung wird Abwärme an ein Freizeitheim geliefert, dort werden rund 25.000 Liter Heizöl jährlich ersetzt. Eine weitere Biogasanlage ist seit 2008 in Gailingen in Betrieb, dort wird eine benachbarte Reha-Klinik mit Wärme versorgt.[3]
  • Windkraftanlage in St. Georgen: 2,3 MW
Die erste solarcomplex-eigene Windkraftanlage mit 2,3 MW Leistung ist seit März 2011 in Betrieb, weitere geeignete Standorte werden derzeit konkret untersucht.
  • Wasserkraftwerk Singener Musikinsel: 0,12 MW
In Singen (Hohentwiel) wurde ein stillgelegtes Wasserkraftwerk reaktiviert. Der Jahresstromertrag von rund 650.000 kWh reicht für rund 600 Privatpersonen. Durch eine Fischtreppe wurde die ökologische Situation verbessert und die Durchgängigkeit für Wasserlebewesen wieder hergestellt.

Organisation

Gleichberechtigte Vorstände der solarcomplex AG sind Achim Achatz und Bene Müller. Der Aufsichtsrat hat drei Mitglieder, das sind:

Sowohl beide Vorstände als auch die Mitglieder des Aufsichtsrates gehören zum Kreis der 20 Gründungsgesellschafter aus dem Jahr 2000.[5]

Firmensitz

Datei:Firmengebäude solarcomplex AG.JPG

Der Firmensitz wird über den Sommer 2013 energetisch saniert. Dazu wird das Büro- und Wohngebäude mit über 3.000 Geschossfläche auf eine Versorgung aus erneuerbare Energien umgerüstet und Passivhausstandard erreicht. Bei diesem Vorhaben kooperiert solarcomplex mit dem Architekturbüro Solar-System-Haus.

Wissenschaftlicher Beirat

Datei:Wissenschaftliche Beiräte der solarcomplex AG.jpg

Seit der Gründung des Bürgerunternehmens wird solarcomplex durch einen wissenschaftlichen Beirat begleitet. Dieser Beirat besteht aus:

Zitat aus der Potentialübersicht 2002: „Der Ansatz von solarcomplex ist deutschlandweit eines der ambitioniertesten Energieprojekte“.

Beteiligungen

Die solarcomplex AG ist an drei Projektgesellschaften mehr als geringfügig (> 50.000 Euro) beteiligt, an der

  • Solarcomplex GmbH & Co KG Solarpark Rickelshausen I der
  • Solarcomplex GmbH & Co KG Wasserkraft Musikinsel und der
  • Solarcomplex GmbH & Co KG Biogas Hof Schönbuch.

Der Anteil der Beteiligungen an diesen Gesellschaften beträgt in Summe 265.000 .

Aktie

Nennwert der solarcomplex-Aktie ist 1 Euro. Die Aktie ist nicht an der Börse notiert, das Grundkapital beträgt 7,165 Millionen Euro und befindet sich im breiten Streubesitz. Mitte 2013 waren rund 1.000 Aktionäre im Aktienbuch eingetragen, neben Privatpersonen sind das zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen, darunter auch 5 Stadtwerke der Region, wie z.B. die Stadtwerke Konstanz und die Stadtwerke Tuttlingen aber auch bundesweit tätige Ökostromanbieter wie die Naturstrom AG. Als weitere Möglichkeit zur ökologischen Geldanlage bietet solarcomplex Genussrechte an.[8]

Geschäftsfelder

Die solarcomplex ist im Wesentlichen in vier Geschäftsfeldern tätig: In den Bereichen regenererative Wärmenetze (sog. Bioenergiedörfer), Solarstromanlagen und Windkraftanlagen übernimmt solarcomplex alle notwendigen Tätigkeiten bis hin zur späteren Betriebsführung. Außerdem wird die Übernahme von Planungsleistungen für Dritte angeboten. Als kostenlose Dienstleistung für die Region werden angeboten:

  • Bereitstellung von Informationsunterlagen für Schulen
  • Bioenergie-Tour, bei der Holzpellets- und Holzhackschnitzelheizungen, Biogasanlagen und Energie-autarke Bioenergiedörfer und andere regenerative Energieanlagen besichtigt werden.
  • Effizienzhaus-Tour, bei der energetisch effizient sanierte Gebäude und beispielhafte Neubauten gezeigt werden.
  • Windkraft-Exkursion, bei der Windkraftanlagen verschiedener Hersteller an unterschiedlichen Standorten erlebt werden können.
  • Weitere zielgruppenorientierte Besichtigungen.[9]

Bioenergiedörfer

Nach der Realisierung des ersten Bioenergiedorfs in Baden-Württemberg im Jahr 2006 in Mauenheim folgten in den nächsten Jahren Lippertsreute, Schlatt, Randegg, Lautenbach, Meßkirch, Weiterdingen und Büsingen. Im Sommer 2013 ist Emmingen im Bau, Bonndorf in Planung. Damit erreicht die Bioenergieregion-Bodensee die höchste Dichte an Bioenergiedörfern in Deutschland.[10]

Bioenergiedorf Mauenheim
Mauenheim gehört zur Gemeinde Immendingen im Landkreis Tuttlingen und war das erste Bioenergiedorf in Baden-Württemberg. Die Inbetriebnahme erfolgte im Herbst 2006. Über das 4 km lange Nahwärmenetz wird Wärme aus einer Biogasanlage und einer Holzhackschnitzelheizung an rund 70 kommunale, kirchliche und private Liegenschaften verteilt. Zahlreiche Solarkraftwerke und das BHKW der Biogasanlage speisen Strom in das Ortsnetz ein und stellen so etwa das neunfache des Strombedarfs des Ortes zur Verfügung.
Bioenergiedorf Lippertsreute
Das zweite Bioenergiedorf Baden-Württembergs liegt im Landkreis Bodenseekreis. Hier wird die Abwärme eines mit Biogas betriebenen BHKW sowie aus Hackschnitzelkesseln über das 4 km lange Nahwärmenetz an etwa 60 kommunale, kirchliche und private Gebäude geliefert. Die Inbetriebnahme erfolgte im September 2008. Seitdem wird der Strombedarf von Lippertsreute zu etwa 200 % gedeckt.
Bioenergiedorf Schlatt
Etwa 90 Gebäude werden seit Herbst 2009 in Schlatt am Randen (Landkreis Konstanz) über ein etwa 5 km langes Wärmenetz mit Abwärme einer Biogasanlage versorgt. Die im Winterhalbjahr auftretenden hohen Bedarfsspitzen werden durch einen Hackschnitzelkessel ausgeglichen. Die Strommengen des BHKW und der Photovoltaikanlagen entsprechen etwa dem vierfachen des Strombedarfs von Schlatt.
Bioenergiedorf Randegg
Die Versorgung in Randegg (Landkreis Konstanz) wird durch ein etwa 7 km langes Wärmenetz gesichert. Die Einspeisung erfolgt in der Heizzentrale Randegg durch einen Hackschnitzelkessel sowie einen Holzpelletkessel. Die Inbetriebnahme des Systems zur Versorgung von rund 150 Gebäuden war im Herbst 2009.
Bioenergiedorf Lautenbach
Ein Wärmenetz von etwa 1,7 km Länge versorgt seit Herbst 2010 rund 300 Bewohner der Lebens- und Dorfgemeinschaft Lautenbach im Landkreis Sigmaringen. Bereitgestellt wird die Wärme durch einen Hackschnitzelkessel sowie die Abwärme eines Biogas-BHKW. Etwa das Zehnfache des Strombedarfs von Lautenbach wird durch Photovoltaikanlagen und das BHKW ins Stromnetz eingespeist.
Bioenergiedorf Weiterdingen
In Weiterdingen (Landkreis Konstanz) werden seit Herbst 2011 etwa 130 Gebäude über ein etwa sechs Kilometer langes Wärmenetz versorgt. Es wurden auch alle kommunalen Liegenschaften angeschlossen. Bereitgestellt wird die Wärme durch ein Biogas-BHKW und einen Hackschnitzelkessel. Etwa das vierfache des Strombedarfs von Weiterdingen wird in das Netz eingespeist.
Bioenergie Meßkirch
Ein mit dem Projekt in Weiterdingen vergleichbares Konzept wurde 2011 in der Kleinstadt Meßkirch erstellt. Das System aus Biogas-BHKW, Holzhackschnitzel und Wärmenetz versorgt rund 60 Gebäude der Stadt im Landkreis Sigmaringen, darunter auch Gebäude mit hohem Wärmebedarf wie das Rathaus, Schulzentrum die Volksbank und ein Möbelhaus.
Bioenergiedorf Büsingen am Hochrhein
Aus deutscher Sicht ist Büsingen (Landkreis Konstanz) eine Exklave, weshalb auch die Durchführung dieses Projekts eine Besonderheit darstellt. Das Nahwärmenetz von rund sechs Kilometer Trassenlänge versorgt über 100 Gebäude, darunter auch Großverbraucher wie das Rathaus, das Restaurant „Rheinmühle“ und die Bibelschule. Besondere Aufmerksamkeit erweckte das Projekt in Büsingen aufgrund der Einbindung einer großen solarthermischen Anlage mit über 1000 m² Kollektorfläche in das Wärmenetz. Diese Konfiguration ist bisher einmalig und wurde wegen des innovativen Charakters durch das Land Baden-Württemberg und die Europäische Union mit einem Zuschuss von 100.000 Euro gefördert. Die solarthermische Anlage wurde geliefert von RitterSolar, ein Unternehmen, das zum Schokoladenhersteller Alfred Theodor Ritter (Ritter Sport) gehört [11]. Als ergänzende Maßnahmen werden im Ortsteil Stemmer noch große Mehrfamilienhäuser durch dezentrale Pellet-Heizanlagen versorgt.[12]
Bei der Einweihung am 27. Juli 2013 betonte unter anderem Franz Untersteller (Umweltminister des Landes Baden-Württemberg) die Wichtigkeit des Projekts auch für zukünftige Bioenergiedörfer in Deutschland.[13]
Bioenergiedorf Emmingen
Im Unterschied zu bisherigen Projekten wird hier die Abwärme von zwei Biogasanlagen in das Wärmenetz eingebunden. Der KWK-Anteil wird bei über 60 % liegen. Außerdem wird erstmals ein großer Wärmespeicher mit rund 1.000.000 l eingesetzt. Ergänzt wird die Kombination durch Hackschnitzelkessel, um den Heizbedarf im Winter zu decken. Die Länge des Wärmenetzes ist rund 11 km. Baubeginn war im Frühjahr 2013.
Bioenergiedorf Bonndorf im Schwarzwald
Für das Jahr 2014 ist der Baubeginn für das regenerative Wärmenetz in Bonndorf im Schwarzwald im Landkreis Waldshut vorgesehen. Die Netzlänge wird ca. 10 km betragen.

Die solarcomplex AG unterstützt auch andere Gemeinden bei der Umsetzung ihrer regenerativer Energiekonzepte. Dazu gehören:

Netzwerk

Die solarcomplex AG arbeitet an der Entwicklung verschiedenster Institutionen mit. Bei folgenden Zusammenschlüssen war solarcomplex Gründungsgesellschafter:

  1. Windcluster BW
  2. Energieagentur Landkreis Konstanz
  3. IG Hegauwind
  4. Solar Lake Konstanz

Außerdem ist solarcomplex Mitglied bei:

  1. EUROSOLAR e.V
  2. Bundesverband Solarwirtschaft
  3. Bundesverband WindEnergie
  4. Homepage Fachverband Biogas
  5. Wirtschaftsverband 100 % erneuerbare Energien

Auszeichnungen/Förderungen

Aus der Würdigung der Verleihung des Deutschen Solarpreis 2004
Solarcomplex sieht sich als ‚Prototypischer Vorläufer eines zukünftigen regionalen Energieversorgers in Bürgerhand’, der ausschließlich auf erneuerbare Energien setzt. Ziel des Projektes ist es bis zum Jahr 2030 die Energiewende in der Region Westlicher Bodensee zu schaffen. Mit aktuell 107 Bürgern und Firmen als Gesellschaftern in der GmbH und ca. 250 weiteren Partnern in den Tochtergesellschaften ist Solarkomplex ein wachsendes Unternehmen. Ausschlaggebend für den Erfolg und das Funktionieren des Bürgerunternehmens Solarcomplex ist das Konzept sich dem Trend zur Globalisierung der Finanz-, Daten-, vor allem aber Warenströme durch Wiederbelebung und Stärkung regionaler Wirtschaftkreisläufe entgegen zustellen. Allen interessierten Bürgern und Entscheidungsträgern werden in verständlicher Art und Weise Lösungswege und -Modelle aus der fossilen Energieversorgung aufgezeigt.[14]
  • 2006 erhielt das Unternehmen den Anerkennungspreis Klimaschutz des Landes Baden-Württemberg
  • 2008 das Werkbund-Label des Deutschen Werkbund. Dieses zeichnet Projekte aus, die „prototypisch, innovativ und gesellschaftlich wichtig sind“.
Aus der Laudatio der Preisverleihung des Werkbund-Labels 2008:
Noch vor wenigen Jahren war es eine Utopie, dass eine Vollversorgung mit erneuerbaren Energien auf dezentraler Ebenen technisch und wirtschaftlich möglich sei und dass ein solcher Prozess von unten – also durch Bürgerbeteiligung verwirklicht werden könne. Wie sollte die Vielzahl der Partial- und Einzelinteressen und Egoismen in einer fragmentierten Gesellschaft auf gemeinsame / gemeinschaftliche Ziele hin organisierbar sein und auf eine Vision bezogen werden, die das Gemeininteresse vor das individuelle Nutzenkalkül setzt, von dem aber alle profitieren? Es ist das unschätzbare Verdienst von solarcomplex, bewiesen zu haben, dass dies möglich ist.
Prof. Peter Hennicke, Präsident des Wuppertal-Instituts für Umwelt, Klima und Energie, Beiratsmitglied von solarcomplex sagt dazu: „solarcomplex ist eine wirklich einzigartige Gruppe von Privatleuten (Architekten, Steuerberatern, Künstlern und Ingenieuren), die in der Form einer gemeinsamen Gesellschaft (heute eine nicht börsennotierte AG ohne die Absicht Profit zu erzielen) sich das gemeinsame Ziel vorgenommen haben, den Hegau (eine schöne Gegend bei Singen am Bodensee) ganz mit erneuerbaren Energien zu versorgen. All das wird mit Bürgergesellschaften nur durch private Einlagen finanziert, vor allem mit Solarenergie, Wasser, Biogas etc. Die Bürger beteiligen sich mit ihrem Geld an einer Solaranlage auf dem Dach eines Bauernhofs oder eine Großanlage (1,7 MW) auf einer alten Deponie. Vor vier Jahren haben wir das noch für eine nett naive Vision gehalten. Inzwischen glauben wir, dass sie es schaffen, als eine wirklich unternehmerische Bürgerinitiative von unten! Es sind jetzt etwa 200 Privatleute und Mittelständler in der Gesellschaft und das Netzwerk um solarcomplex ist noch wesentlich größer. Das Dorf Mauenheim ist das erste komplett mit erneuerbaren Energien versorgte Biodorf in Baden-Württemberg.“ [15]

Die solarcomplex-Bioenergiedörfer Mauenheim, Lippertsreute, Schlatt, Randegg, Weiterdingen, Büsingen und Emmingen wurden vom Land Baden-Württemberg insgesamt mit knapp 1,0 Mio. EUR gefördert.

Gemeinsam mit der Bodensee-Stiftung bildet solarcomplex für den vom BMELV und der FNR geförderten Wettbewerb Bioenergie-Regionen das Regionalmanagement.[16]

Weblinks

  1. „Wärme aus Mist“. Artikel über das Bioenergiedorf Mauenheim Der Spiegel von 01/2007
  2. Bioenergieregionen TV – Youtube Channel
  3. Internetpräsenz solarcomplex AG

Einzelnachweise

  1. http://www.solarcomplex.de/info/solarcomplex/ziel.php
  2. http://www.solarcomplex.de/info/solarcomplex/meilensteine.php
  3. http://bioenergiedorf-lippertsreute.de/info/das-projekt/biogasanlage.php
  4. http://www.solarcomplex.de/info/solarcomplex/aufsichtsrat.php
  5. Aufsichtsrat der solarcomplex AG. Website der solarcomplex AG. Abgerufen am 30. August 2013.
  6. http://www.solarcomplex.de/info/solarcomplex/wissenschaftlicher-beirat.phpWissenschaftlicher Beirat
  7. Rolf Kreibich
  8. Satzung der solarcomplex AG. Website der solarcomplex AG. Abgerufen am 30. August 2013.
  9. http://www.solarcomplex.de/info/service/termine.phpTermine
  10. http://www.wege-zum-bioenergiedorf.de/bioenergiedoerfer/ Wege zum Bioenergiedorf
  11. http://www.rittersolar.de/index_d.htm
  12. http://www.stadt-und-werk.de/meldung_16632_Bioenergiedorf+er%C3%B6ffnet.html
  13. http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/91870/ Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Abgerufen am 9. September 2013
  14. http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&task=view&id=543&Itemid=124
  15. http://www.deutscher-werkbund.de/250.html?&L=2%7C
  16. http://www.bioenergie-region-bodensee.de/pages/wettbewerb-ziele/preisverleihung-in-berlin.php

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