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Das Teehaus am Mooslahnerkopf war eine kleine Laube für Adolf Hitler im Berchtesgardener Land.

Geschichte

Nach dem der Architekt Roderich Fick 1936 für Hitler das Haus Wachenfeld zum Berghof ausgebaut hatte, beauftragte Martin Bormann ihn mit der Errichtung des Teehauses am Mooslahnerkopf. Das Teehaus wurde daraufhin 1937 errichtet und war Hitlers Lieblingsausflugsziel, das er im Gegensatz zum Kehlsteinhaus bei Anwesenheit fast täglich genutzt hat. Am 25. April 1945 wurde das Areal auf dem Obersalzberg von der Royal Air Force angegriffen. Dabei erhielt das Teehaus einen Zufallstreffer. Die Reste wurden im August 2006 endgültig abgetragen. Es sind nur noch die Grundmauern und die Treppenstufen vorhanden. Der Weg und die Panoramaplattform sind erhalten geblieben.

Lage und Aussehen

Das Teehaus war direkt am Hang gebaut. Es hatte eine konzentrischen Laubenturm, der durch große Fenster einen Rundblick ermöglichte. Daran waren Bewirtschaftungsräume und Toiletten untergebracht.

Literatur

  • Michael E. Seerwald: Hitlers Teehaus am Kehlstein. Gipfel der Macht? Geschichte in Bildern und Dokumenten. Beierl, Berchtesgaden 2007, ISBN 978-3-929825-06-0 (Zeitgeschichte investigativ).

Weblinks

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