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Der Transitweg führte von Rendsburg, über Jevenstedt, Nienkattbek, Holtdorf, Oldenhütten, Heinkenborstel, Innien, Bargfeld , Sarlhusen, Willenscharen, Bramstedt nach Kaltenkirchen.

Der dänische König Christian VII. gab 1782 den Bau der Straße in Auftrag, es sollten vorhandene Straßen für die neue Verbindung genutzt werden. Der Transitweg sollte den Transport von Waren zwischen Altona und Rendsburg erleichtern und für den damals neuen Eiderkanal eine Zubringung von Waren, die per Schiff nach Skandinavien transportiert werden sollten, ermöglichen.

Die Strecke Altona - Rendsburg wurde insgesamt um 3 Meilen (ca. 22,5 Km) verkürzt. Dazu trug besonders die neue Verbindung über die Buckener Au von Heinkenborstel nach Innien bei.

Eine besondere Bedeutung erlangte der Transitweg während der napoleonischen Seeblockade.

Um 1938 untersuchten Vermessungstrupps, ob diese Trasse für die geplante Nord-Südautobahn, geeignet wäre. Die Autobahn wurde 1970 weiter östlich bei Wasbek gebaut.

Literatur

  • Die Entwicklung des Verkehrs in Schleswig-Holstein 1750-1918, Band 26 – Studien zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte SH, 1996, Wachholtz-Verlag.

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